REX BROWN veröffentlicht erste Single und Lyric Video vom kommenden Solo Album

24. April 2017 – Multi-Platin-Künstler Rex Brown veröffentlicht seine erste Solo Single mit dem Titel “Crossing Lines”. Der Song ist vom kommenden und gleichzeitig allerersten REX BROWN Solo Album“Smoke On This…” welches am 28. Juli 2017 über Steamhammer / SPV in Europa erscheint.

Hier geht es zum Lyric Video:​

„Mein Motto dieser Tage ist ‘Lass die Hütte brennen!’“, sagt Rex. „Ich hatte Höhen und Tiefen, wie jeder andere in diesem Geschäft. Ich wollte mich wieder wie ein richtiger Künstler fühlen, indem ich schreibe und Songs aufnehme und mich nicht um all den anderen Bullshit kümmern muss. Das ist einfach etwas, was ich zum Spaß mache. Und für die musikalische Freiheit. Es muss Spaß machen, oder ich lass es. Ich hatte eine unglaubliche Karriere und fühle mich jetzt wieder, als wäre ich 25 Jahre alt. Das gab mir die Freiheit, die ich brauchte.“

„Ich habe noch so viel mehr in mir“, schwärmt er. „Ich tippe gerade erst mit den Zehen ins tiefe Wasser…“

Das erste REX BROWN Solo Album “Smoke On This…” wird es als CD, Ltd. Edition Vinyl Version und Download geben. Unten findet sich zum ersten mal auch das Artwork und das komplette Tracklisting.

Hier geht’s zum Download oder Stream!

Tracklisting “Smoke On This…”

1. Lone Rider
2. Crossing Lines
3. Buried Alive
4. Train Song
5. Get Yourself Alright
6. Fault Line
7. What Comes Around…
8. Grace
9. So Into You
10. Best Of Me
11.
One Of these Days

Rex Brown spielt die Gitarre genauso sicher, wie er bei PANTERA und DOWN den Bass bediente. Seine kernige, bodenständige und slanggeprägte Stimme ist voller Seele und Herz. Der Song “Fault Line” half ihm seine Stimme zu finden. “Das war der erste Song den ich je gesungen habe. Nachdem ich den im Kasten hatte war mir klar das ich auch die anderen schaffe. Lance war da mein größter Motivator beim finden meiner Stimme. Bis dahin war ich mir nicht wirklich sicher.”

Nach einer Auszeit, um sich zu sammeln und seine Wurzeln wieder zu finden, scharte Rex Brown eine Gruppe Musiker um sich, um seine Vision zu verwirklichen. Im Gepäck hatte er eine ganze Wagenladung an Rock n Roll-Melodien, so ehrlich und aufrichtig wie nur möglich. Das neue Album ist der Sound von Rex’ eigener Wahrheit, aufrichtig und ohne Ego. Oder wie Rex gerne sagt „Du bist nur so gut wie das Versprechen, das du gibst – und das sollte wirklich gut sein.“

Rex’ Soloalbum ist voller Magie und der Kraft seines Ichs, seiner Entschlossenheit und seinem Mut. Er sang nicht nur die Lead Vocals ein, sondern spielte auch Rhythmus Gitarre und Bass. Dabei arbeitete er mit seinem alten Freund und Kollaborateur Lance Harvill, einem in Nashville lebenden Gitarristen und Songwriter an den Songs. „Lance war und ist mein wichtigster Mann bei diesem Album. Alles, was wir taten, war fein abgestimmt, musikalisch wie brüderlich.“     

Die Drums wurden von Christopher Williams eingespielt, selbst kein Kostverächter verschiedenster Musikstile, sei es Punk oder Funk. Er arbeitete bereits für Country-Star Lee Greenwood, die neuformierten Blackfood und kürzlich erst für die Heavy Metal-Legende ACCEPT. Produziert wurde das Album vom nach Nashville übergesiedelten New Yorker Caleb Sherman. Der Multiinstrumentalist hat bereits u.a. für Little Big Town und Porter Block gearbeitet. „Caleb produzierte das Album aus der Sicht eines Musikers“, ergänzt Rex. „Das ist nicht der typische Standpunkt des Produzenten. Das war etwas, was ich definitiv brauchte. Zwischen Caleb und Lance entstand eine regelrecht zwingende Kraft. Sie holten das Beste aus mir raus.“ Keyboarder Peter Keys, bekannt für seine Arbeit mit Lynyrd Skynyrd, ist ebenso auf einigen Songs zu hören. Sämtliche Bass-Tracks kamen von Rex selbst. 

Wer ist Rex Brown? Für die Plattenindustrie, andere Musiker und unzähligen Fans überall auf der Welt, ist er der Bassist von PANTERA, die neben NIRVANA UND METALLICA eine der größten Hard Rock und Metal Bands der letzten Dekaden sind. Sie hatten Nummer Eins Alben mit geringster Marketing-Unterstützung abseits der üblichen, kommerziellen Pfade. Und sie erhielten mehrere Platinauszeichnungen für ihre Alben. Pantera surften auf einer Welle der Loyalität des Undergrounds, die sie sich durch viele Jahre aus Blut, Schweiß und Bier hart erarbeitet hatten. Fünf Majoralben, unzählige internationale Tourneen und eine Serie von äußerst wilden Home Videos zementieren ein Vermächtnis, das genauso groß ist wie ihre mächtigen Riffs und ihr unersättlicher Hunger nach Chaos, Authentizität und Bruderschaft.